
Nicht erst seit der Finanzkrise beschäftigen sich Menschen intensiv mit dem Medium Geld – die einen, weil sie es beruflich müssen, die anderen privat, weil es eben als Tauschmittel und „Spar- und Kreditinstrument” das ganze Leben begleitet und z.T. bestimmt.
Dann gibt es die Menschen, die es als ihren Lebensinhalt sehen, mit Geldern zu jonglieren, die bei jedem Einkauf das feilschen genießen und die das Gespräch mit einem Finanzberater jedes Mal als ein besonderes Ereignis erleben.
Schauen wir allerdings auch die Menschen an, die eher widerwillig ansehen müssen, wie dem Geld eine Bedeutung zugestanden wird, die ihm nicht gebührt. Bürokratie, Missbrauch, Papierkriege und inzwischen auch Gerichtsverfahren werden um dieses Medium und wegen dieses Mediums geführt und längst ist es nicht mehr nur das Tauschmittel, zu dem es ursprünglich erfunden wurde.
„Wie können wir Geld und wie kann uns Geld in einem guten Werteverständnis (be)nutzen?”
„Wenn am Ende des Geldes noch zuviel Monat übrig ist?”